Patientenvideo mit positiver Nebenwirkung

Inspiration & Motivation für alle

Anja ist MS-Patientin. Als jemand, der sich nicht unterkriegen lässt, war sie schon an vielen Orten dieser Welt: zum Beispiel „ganz oben“ auf dem Mont Blanc. Unser Patient-Story-Video gibt einen Einblick in das Leben einer Frau, die sich trotz MS immer wieder in neue Abenteuer stürzt.

 

Thumbnail vom Patientenvideo: Gesicht der Protagonistin neben aufgeklapptem Laptop
Patientenvideo, 6:28 min.

Patientenvideo, 6:28 min.

Multiple Sklerose. Eine solch lebensverändernde Diagnose kann demoralisierend wirken und den Wunsch erwecken, die Krankheit nach Möglichkeit zu verheimlichen. Nicht so bei Anja - im Gegenteil: Sie versucht, ihr Leben so intensiv und bewusst wie möglich zu genießen, sucht die Öffentlichkeit und Gleichgesinnte. In verschiedenen sozialen Medien ist sie stark präsent, schreibt auf ihrem eigenen Blog über persönliche Erlebnisse und ihren Umgang mit der Krankheit, will Vorbild und Hilfe für andere MS-Patienten sein.

 

Standbild aus Patientenvideo: Protagonistin auf Couch, ihr Hund gibt Pfötchen

Schöne Momente abbilden

„Ganz wichtig finde ich immer, sich selbst schöne Momente zu kreieren“, so eine von Anjas zentralen Erkenntnissen.

Deshalb stellt der Film nicht das Hadern mit dem Schicksal, Medikamente oder Nebenwirkungen in den Mittelpunkt, sondern Anjas „Way of Life“, der sogar Menschen ohne chronische Krankheit motiviert und positiv berührt.

Der Film gibt der Protagonistin ausreichend Zeit, über ihre Erfahrungen zu berichten und ist durch das Miterleben lebensbejahender Situationen in Anjas aktivem Alltag zugleich kurzweilig und vielfältig.

 

Videoproduktion - so facettenreich wie das gezeigte Leben

Die Dreharbeiten in Amsterdam erfolgten mit zwei Kameramännern und drei Kameras.

Slider- und Gimbalsysteme sorgten bei der überwiegend in Zeitlupe gedrehten Produktion für sanfte Bewegungen.

 

Standbild aus Patientenvideo: Team bei der Arbeit

Trotz alledem stellte eyecatcher ein überschaubares Team zusammen, das angesichts der engen Drehbedingungen noch genügend Raum für Atmosphäre ließ.

eyecatcher lieferte einen Komplettservice inklusive Beratung, Drehorganisation, Redaktion, Interview, Dreharbeiten, Schnitt, Musikauswahl und Color Grading.



Videoproduktion ganz ohne Risiko

No risk – with fun 

No risk – with fun

Wenn ein neues umfassendes Risikomanagement-System für fast 20.000 Mitarbeiter eingeführt wird, gilt es, das Risiko eines schlechten Einführungsvideos unbedingt zu vermeiden. Ein Grund mehr, eyecatcher mit der Produktion zu beauftragen.

 

Thumbnail vom Erklärvideo: Cartoon-Characters in Aktion
Erklärvideo, 4:08 min.

Erklärvideo, 4:08 min.

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ist eine staatliche Entwicklungszusammenarbeitsorganisation und engagiert sich seit mehr als 50 Jahren weltweit für eine lebenswerte Zukunft. Unter anderem im Auftrag der deutschen Bundesregierung, verschiedener Bundesministerien, Institutionen der Europäischen Union und der Vereinten Nationen, beschäftigt sich die GIZ mit der sogenannten technischen Zusammenarbeit.

 

Standbild aus Erklärvideo: Protagonist winkend neben Flagge von Mosambik

Lebenssituation verbessern

Unterstützt werden meist Projekte in Ländern mit großen Herausforderungen hinsichtlich politischer Situation, medizinischer Versorgung, Infrastruktur, Bildung und Sicherheit.

Dass dabei die verschiedensten und teilweise hohe Risiken auftreten, liegt in der Natur der Sache.

 

Risikomanagement 2.0

Die Einrichtung eines funktionierenden Risikomanagement-Systems ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil einer gewissenhaften Unternehmensführung, darüber hinaus ist die GIZ dazu auch gesetzlich verpflichtet. Das neu überarbeitete und verbesserte Risikomanagement 2.0 soll dazu beitragen, Risiken früher zu erkennen und sie sowohl effektiver als auch effizienter steuern zu können.

Standbild aus Erklärvideo: Die Risikomanagement-Maschine

Um die zentralen Inhalte dieser Weiterentwicklung zu vermitteln, musste ein Video her, dass die Grundzüge des RM 2.0 erklärt und in lockerer, humorvoller Weise auf den Roll-Out einstimmt.

 

Standbild aus Erklärvideo: Landesdirektorin vor Präsentations-Chart

Erklärvideo im „Rundum-Sorglos-Paket“

eyecatcher war von Anfang an bei der Entwicklung des Projektes involviert. In der Planungsphase mit Beratung für Länge, Inhaltsdichte und Film-Stil sowie im späteren Verlauf durch die Erarbeitung der Storyline, des Sprechertextes und schließlich mit der Realisierung des Videos von Motion Design über Animation bis zu den mehrsprachigen Fassungen.

 



Video-Tutorial - die zeitgemäße Bedienungsanleitung

Medizin wirkt nach Einnahme – Apps funktionieren nach Erklärung

Visueller – schlüssiger – effizienter

Millionen von Patienten und Betreuern vertrauen dem Medikamenten-Manager mit den besten Bewertungen und Umfrageplatzierungen: Мedisafе. In einem leicht verständlichen Video-Tutorial zeigt eyecatcher, wie die App funktioniert.

 

Thumbnail von Video-Tutorial: Smartphone mit App im Einsatz
Video-Tutorial, 3:28 min.

Video-Tutorial, 3:28 min.

Laut einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom haben sich 45 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren schon einmal ein Video-Tutorial angesehen, was über 30 Millionen Bundesbürgern entspricht, bei den über 64-jährigen immerhin jeder Dritte (32 Prozent), mit steigender Tendenz.

 

Standbild aus Video-Tutorial: Finger auf Smartphone-Display

Die Nummer 1-App der Apotheker

Мedisafе erhielt von Ärzten und Apothekern in zwei unabhängigen Studien die besten Bewertungen und kann kostenlos heruntergeladen und benutzt werden.

Die App bietet Patienten durch ihren Pillenalarm und viele weitere Features Kontinuität und Sicherheit bei der Medi­ka­men­ten­ein­nahme.

 

Da der Medikamenten-Gebrauch mit zunehmendem Alter steigt und die App-Nutzung eine gewisse Affinität zu digitalen Medien impliziert, war die Produktion eines Video-Tutorials für Мedisafе nur folgerichtig.

 

Best Practice – auch bei uns!

Anschaulich dargestellt, um jeden Schritt einfach zu erkennen und nachverfolgen zu können, bietet das von eyecatcher produzierte Video-Tutorial die perfekte Anleitung zur Handhabung der App, sodass sie auch von technisch weniger Geübten sowie älteren Anwendern bedient werden kann. Eine unaufgeregte Szenenfolge sowie ein gemächliches Sprechtempo tragen diesem Umstand Rechnung.

 

 

 

Standbild aus Video-Tutorial: Schlussbild mit Featurelist

Da das Video bereits vor dem Herunterladen der App angeschaut werden kann, darf auch der appellierende Aspekt nicht zu kurz kommen: eine Featurelist am Ende des Videos fasst die wichtigsten Argumente für den Download der App zusammen.

 



Kostenlose SoundFX-Quelle entdeckt

Was früher die Geräuschemacher, sind heute die Online-Anbieter für Soundeffekte. Und die lassen sich ihre Sounds ordentlich was kosten.

Wir haben eine gigantisch große Sound-Datenbank im Netz entdeckt, die zahlreiche Geräuscheffekte gratis zur Verfügung stellt. Das ist einen Applaus wert, finden wir. Und hier auch schon der erste, kostenfreie Sound.

 

Symbolbild Videoproduktion: Tonassistent mit Richtmikrofon
One hand clapping sound effect, 6 Sek.

One hand clapping sound effect, 6 Sek.

25 Jahre After Effects

"Blick zurück in die Vergangenheit" ist ja eigentlich nicht so unser Ding. Anlässlich des Jubiläums von Adobe After Effects tun wir es ausnahmsweise trotzdem.

Über 23 Jahre Erfahrung haben wir mit dieser führenden Compositing- und Animationssoftware. Moment, vor 23 Jahren gab es eyecatcher doch noch gar nicht?!

 

Thumbnail von Title-Sequence: Ein Fall für Zwei und 25 Jahre After Effects
Titelsequenz, 30 Sek.

Titelsequenz, 30 Sek.

Standbild aus Title-Sequence: Typographie und grafisches Lochmuster vor Luftaufnahme Alte Oper Frankfurt

Als After Effects ab 1995 auch in Deutschland bekannter wurde, war eyecatcher Geschäftsführer Richard Klein (seinerzeit noch Teil einer jungen Mannheimer Videoproduktion) sogleich hellauf begeistert von den Möglichkeiten dieser Software.

 

Ähnlich wie AVID beim digitalen Schnitt weitete sich die Desktop-Videorevolution nun auch auf den Motion Graphics-Bereich aus.

 

Damals wie heute kann man After Effects am treffendsten als "Photoshop für bewegte Bilder" bezeichnen. Bei animierten Grafiken und Visual Effects musste man von da an nicht mehr in sündhaft teure Spezial-Hardware investieren oder sich in Highend-Postproduktions-Häuser einmieten. Herkömmliche Desktop-Computer waren jetzt die Basis für Broadcast-taugliche Workstations.

Das erkannte auch die Firma screen:works in Wiesbaden, eine ZDF-Tochter, die sich auf TV Design und On-air-Promotion spezialisiert hatte. Als deutscher After-Effects-Pionier, wurde Richard Klein von 1996-2001 für die Animation zahlreicher Titel-Sequenzen, Trailer und Trenner namhafter ZDF-Formate verpflichtet. Eine der bekanntesten Arbeiten ist die Titelsequenz des Krimi-Dauerbrenners Ein Fall für Zwei, bzw. für den Relaunch ab Folge 150 mit Matulas drittem Partner Mathias Herrmann als Dr. Johannes Voss.

 

Standbild aus Title-Sequence: Matula und Kollege bei der Arbeit

Ein schöner Anlass, im Video ganz oben nochmals zu schauen, was Richard Klein bereits vor 20 Jahren mit After Effects animiert hat. Viel Spaß.

 

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Und hier ein Überblick, was eyecatcher in den darauffolgenden Jahren mit After Effects alles realisiert hat.



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