Der neue Unternehmensfilm für das LANXESS Joint Venture

ARLANXEO geht an den Start

Sie stecken in Reifen, Bremsbelägen und Sportbällen. In Kabeln, Scheibendichtungen... ja sogar Flip-Flops und Kaugummis kommen nicht ohne sie aus. In dem von facts and fiction produzierten Film macht eyecatcher sie in der Postproduktion sichtbar: die Produkte von ARLANXEO.

 

Video-Thumbnail des Unternehmensfilms: Hauptdarsteller am Auto mit Call-Out-Grafiken und ARLANXEO-Logo unten rechts

Unternehmensfilm, 3:43 Min.

ARLANXEO ist ein weltweit führender Anbieter für synthetischen Kautschuk und wurde 2016 als Joint Venture von LANXESS und Saudi Aramco gegründet.

Für den Ersteinsatz auf der K Messe und darüber hinaus wurde ein Film erstellt, der das neue Unternehmen, seine auf Kundenwünsche maßgeschneiderten Produkte sowie seinen guten Service durch weltweite Präsenz auf den regionalen Märkten thematisiert.

Standbild aus Unternehmensfilm: Hauptdarsteller mit ARLANXEO-Kunde am Tisch im Gespräch über Autoreifen-Material

Image und Information

Normalerweise konzentrieren sich Unternehmen in ihren Filmen entweder auf ihr Image ODER auf ihre Produkte. Der ARLANXEO-Unternehmensfilm bietet beides. Der rote Faden und Stellvertreter aller ARLANXEO-Mitarbeiter ist Protagonist Peter aus der Entwicklungs­abteilung.

Wir sehen ihn, seine Familie und Kollegen in ihrem Alltag und erleben, wie viele Dinge, die sie (und uns alle) umgeben, aus Kautschuk bestehen.

 

Das Wichtigste kam zum Schluss

Der Film legt sehr viel Wert auf die Postproduktion. Daher wurde eyecatcher von facts and fiction mit Schnitt, Logo-Animation, Retuschen, Color Matching, Tonmischung, Sound-Effekten und vor allem mit der Gestaltung und Umsetzung der vielen animierten grafischen Elemente beauftragt.

Zeigen, was drin steckt

Wir alle nutzen in unserem Lebensalltag unzählige Produkte aus synthetischen Kautschuken, sind uns dessen aber nicht bewusst. Der Film macht sie daher durch eine Art Röntgenblick sichtbar. Mittels sogenannter Call-Outs, einer Mischung aus abstrahierten Sprechblasen und Head-up-Display-Effekten, werden die Produkte als grafische

Standbild aus Unternehmensfilm: Frau des Hauptdarstellers gibt Tochter Joghurtbecher aus Kühlschrank; das Bild ist mit Call-Out-Grafiken überlagert, die Kautschuk-Produkte in der Küche identifizieren

Zusatzinfo ins Realbild integriert. Zudem bewegen sie sich durch Motiontracking synchron mit der Kamera und den Darstellern, als ob sie sich als drei-dimensionale Objekte im Raum befinden.

 

Optimieren, was beim Dreh nicht perfekt war

Bei einem neuen Gemeinschafts­unternehmen sind viele Corporate-Design-Elemente noch im alten Branding und werden erst nach und nach erneuert. Deshalb musste eyecatcher zahlreiche im Film vorkommenden Schilder, Arbeitskleidungen etc. retuschieren oder ergänzen. Sind die Änderungen erkennbar? Wenn nicht, haben wir alles richtig gemacht.

 

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Wie es aussieht, wenn Motion Graphics nicht ins Realbild eingefügt werden, sondern den Unternehmensfilm als eigenständige Animationen bereichern sollen, zeigt das Projekt für K+S Entsorgung.