Mehr vom Hühnchen - weniger Welthunger

Die Deutschen essen am liebsten nur das Brustfleisch vom Huhn, aber was passiert eigentlich mit dem Rest? Auf Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) erklärt eyecatcher, wie unser Konsumverhalten die Welt beeinflusst und was man tun kann, um es zu verbessern.

Video-Thumbnail des Erklärvideos: Graph mit Kurvenverlauf Hähnchenkonsum von 1952 bis 2015. Davor rechts ein Mann mit gebratenem Hühnchen auf Tablett. Links oben: BMZ-Logo
Erklärvideo (Teil 1) - 1:17 Min.
"Hähnchenkonsum in Deutschland"

Erklärvideo (Teil 1) - 1:17 Min.
"Hähnchenkonsum in Deutschland"

Werbebanner: "EINEWELT ohne Hunger ist möglich", Veranstaltung des BMZ im Rahmen der Grünen Woche

Auf der Internationalen Grünen Woche, der weltweit größten Landwirtschafts- und Ernährungsmesse, macht das BMZ nicht nur auf Probleme aufmerksam, sondern bietet auch Lösungswege, die es jedem einfach und ohne Verzicht ermöglichen, sich unterstützend an dem Kampf gegen Hunger zu beteiligen.

Standbild des Erklärvideos: Weltkarte mit markierten Regionen USA, Brasilien, EU, Indien, VR China und gefrorene Hühnerteile mit Kühlketten-Symbol
Erklärvideo (Teil2) - 2:23 Min.
"Globaler Handel mit Hähnchenfleisch"

Erklärvideo (Teil2) - 2:23 Min.
"Globaler Handel mit Hähnchenfleisch"

Ganzes Huhn - in drei Teilen

Mit unserem dreiteiligen Erklärvideo zeigt das BMZ sowohl die Auswirkungen des Konsums und Handels von Hühnerfleisch, als auch die aktuelle Lage in Kamerun – einem Land, das als positives Beispiel gilt.

Mehr vom Huhn hilft auch mehr

Die Videos dienen der filmischen Begleitung der Aktion „Geh doch mal auf’s Ganze (Huhn!)“ und erläutern, was ein verantwortungsbewussterer Konsum von Hühnchenfleisch bringt, insbesondere für Afrika.

 

Standbild des Erklärvideos: Afrikanische Dorfhütte mit Bäuerin und freilaufenden Hühnern
Erklärvideo (Teil 3) - 3:58 Min.
"Aktuelle Situation in Kamerun"

Erklärvideo (Teil 3) - 3:58 Min.
"Aktuelle Situation in Kamerun"

eyecatcher produzierte die Erklärvideos von A bis Z – inklusive Drehbuch, Motion-Design, Animation und bot Beratung für den fremdsprachig untertitelten Einsatz auf Videoportalen. Zusätzlich zur 3-teiligen Eventfassung steht online eine Komplettfassung zur Verfügung, die mit optional anwählbaren englischen Untertiteln angeschaut werden kann.



Die MS Wissenschaft ist wieder unterwegs

Traumschiff für Bildungsdurstige

Als „schwimmende Wanderausstellung“ gibt die MS Wissenschaft den entlang deutscher Flüsse lebenden Men­schen einen Einblick in die hiesige Wissen­schafts­landschaft. eyecatcher war mit der Realisation von 16 Filmen und inter­aktiven Anwendungen an drei Stationen betraut.

 

Video-Thumbnail des Case-Videos: MS Wissenschaft im Hafen Köln Deutz

Case-Video, 2:32 Min.

Als Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist die MS Wissenschaft auf Tour und macht in über 70 Binnenhäfen Halt. Sie lädt ein zu einer Expedition in die faszinierende Welt unter Wasser.

Die 600 m² große Ausstellungsfläche im Frachtraum beherbergt zahlreiche Exponate, Filme und interaktive Elemente - Ausprobieren und Mitforschen ist ausdrücklich erwünscht.  

Diesmal geht es um Vergangenheit und Zukunft der Ozeane, ihre Bedeutung für den Menschen, die Erforschung und den Schutz dieses größten und artenreichsten Lebensraums der Erde.

krafthaus, das Atelier von facts and fiction war für die komplette Ausstellungskonzeption zuständig. Der oben eingebettete Film zeigt die eyecatcher-Leistungen in bewegten Bildern.

 

Hightech-Labore auf hoher See

Bereits am Eingang der Ausstellung kann der Besucher spielerisch, durch das Aufziehen von Schubladen und dem damit verbundenen Erscheinen kleiner Schiffsmodelle, Filme zu den deutschen Forschungschiffen aktivieren.

Standbild des Case-Videos: Forschungssonde wird seitlich des Schiffes FS Heincke aus dem Wasser gezogen

Die von eyecatcher gestalteten und umgesetzten Filme enthalten neben der Verortung durch eine Welt­karten­animation vor allem atmosphärische Bilder der je­wei­ligen Schiffe, um einen Eindruck zu vermitteln, wie Tausende Kilometer vom Festland entfernt nach den Millionen von noch unentdeckten Lebewesen im Meer geforscht wird.

 

Was erzählen uns Bilder und Karten über das Meer?

Die Architektur von Hafenstädten und die Bildgeschichte des Meeres vom Mittelalter bis in die Gegenwart sind ein wichtiger Forschungsschwerpunkt am Kunsthistorischen Institut in Florenz (Max-Planck-Institut).

An zwei Touchscreens können die Ausstellungsbesucher interaktive Präsentationen mit historischen und künst­ler­ischen Aspekten des Themas abrufen. eyecatcher war dabei für die komplette Gestaltung und Pro­gram­mie­rung der modifizierten iPads zuständig.

 

Standbild des Case-Videos: Finger eines Ausstellungs-Besuchers tippt auf Touchscreen

Standbild des Case-Videos: Satelliten Bild von Australien mit überlagerter Grafik "Meeresschutzgebiete um Australien"

Du und das Meer

Wir gewinnen aus ihnen Lebensmittel, Medizin, Erdöl und viele weitere Rohstoffe. Gleichzeitig machen wir die Ozeane mit Abwässern, Verpackungsmüll und Schadstoffen zu einer gigantischen Müllhalde. Mit unserem Tun schaden wir nicht nur dem Meer, wir setzen auch viele Dinge aufs Spiel, die für unser aller Leben wichtig sind.

In den von eyecatcher realisierten Filmen werden die einzelnen Themen (z.B. die Übersäuerung der Ozeane) als grafische Animation eingeführt und anschließend die Herausforderungen und Lösungsansätze in bildstarken Szenen und Texteinblendungen dargestellt.

 

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Mit noch mehr Meeres-Impressionen war eyecatcher bei der expo in Südkorea am Start.