Auswahl-Prozedere für bedeutenden Award im Erklärvideo

Wie bekommt man den Heinz Maier-Leibnitz-Preis?

Seit 40 Jahren gilt er als wichtigster Preis für den wissen­schaft­lichen Nachwuchs. Aber wie läuft das Nominierungs- und Aus­wahl­ver­fah­ren eigentlich ab?

Und, noch viel wichtiger: wie kann man das fil­misch in­te­r­es­sant und kurzweilig dar­stellen? eyecatcher stellte sich der Heraus­forderung in Form dieses Erklärvideos.

 

Video-Thumbnail des Erklärvideos: Animiertes Icon eines dozierenden Wissenschaftlers in aufgeschlagenem Notizbuch

Erklärvideo, 2:38 Min.

"Der HML-Preis - Wie bekommt man ihn?"

Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis, benannt nach dem Physiker und ehemaligen Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), bedeutet für junge Forscherinnen und For­scher Anerkennung und weiteren Anreiz für herausragende wissenschaftliche Arbeiten.

Bunt statt blassem Regelwerk

Wie bereits in den beiden anderen Filmen, die von eyecatcher anlässlich des 40-jährigen Jubi­läums produziert wurden, dient ein Notiz­buch mit DFG-Prägung als Projektions­fläche und „roter Faden“.

Die den Sprechertext unterstützende, ani­mier­te Grafik besteht aus symbolhaften Il­lus­tra­tionen, Icons, Logos, sowie animierten Schrif­ten als gliedernden Zwischentiteln.

Vielseitig einsetzbar

Als eigenständiger Film in der von eyecatcher produzierten Jubiläumsfilm-Reihe kann er In­te­r­es­sier­te nach­haltig über die Regularien informieren.

 

Neben dem Einsatz auf Veranstaltungen steht er sowohl im YouTube-Channel als auch in der Mediathek der DFG zur Verfügung.

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Im eingebetteten Film (ganz oben) geht es um das aktuelle Ausschreibungs-Prozedere. Mehr über die Geschichte und Chronik des Preises zeigen zwei weitere eyecatcher-Filme.



DFG beauftragt eyecatcher mit Jubiläumsfilmen

Junge Forscher braucht das Land

Der bedeutendste Preis für deutsche Nach­wuchs­wissen­schaftler feiert sein 40-jähriges Jubiläum. Im Auftrag der Deutschen For­schungs­gemeinschaft (DFG) produzierte eyecatcher drei Filme mit unterschiedlichen Schwer­punkten, um die facettenreiche Ge­schich­te des Preises angemessen zu würdigen.

 

Video-Thumbnail des Jubiläumsfilms: Zeitstrahlanimation in aufgeschlagenem Notizbuch

Jubiläumsfilm, 5:26 Min.

"40 Jahre HML-Preis - Die Chronik"

Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis wird seit 1977 an junge Wissenschaftlerinnen und Wissen­schaftler in Anerkennung heraus­ra­gen­der Leistungen vergeben. Er ist mit jeweils 20.000 Euro dotiert und soll die ausgezeichneten Nachwuchsforscher darin unterstützen, ihre wissenschaftliche Lauf­bahn weiterzuverfolgen.

 

Videothumbnail des Jubiläumsfilms: aufgeschlagenes Notizbuch - links Foto von Heinz Maier-Leibnitz, rechts ein Zitat von ihm

Jubiläumsfilm, 2:38 Min.

"Der Namensgeber - der Preis"

Heinz Meier wer…?

Das runde Jubiläum eines bedeutenden Prei­ses sorgt für eine Awareness, die über den sonst üblichen wissen­schaftlichen Insiderkreis hinausgeht:

Wer war der Namens­geber, warum trägt der Preis seinen Namen, und was hat sich in den vier Jahrzehnten seines Bestehens alles verändert?

Die jubiläumsbedingt gesteigerte Presse­reso­nanz sowie zahlreiche Ehrengäste aus Wirt­schaft und Politik erwarten Antworten auf viele Fragen. eyecatcher entwickelte eine drei­teilige Film­reihe, bestehend aus zwei Jubiläums­filmen sowie einem Erklärvideo, die keine Fragen offen lässt.

Notiz nehmen - wortwörtlich

Der rote Faden der Filme ist ein Notizbuch mit DFG-Prägung, das im Stopmotion-Verfahren animiert wurde.

Es enthält ein abwechslungsreiches Mixed-Media-Pot­pourri aus grafischen Elementen, Typo­grafie, Fotos und Videos.

 

Eine gewisse Unberechenbarkeit dessen, was jeweils als nächstes passiert, und das Wechselspiel aus Bulletpoints, Dia­gram­men, animierten Symbolen, historischen und aktuellen Bildern sorgen dafür, dass die in der Vergangenheit nur unzu­reichend do­ku­men­tier­ten Ereignisse auch über mehrere Minuten spannend bleiben.

 

Drei von eyecatcher redaktionell und filmisch betreute Kurzinterviews mit renommierten Preisträgern wurden ebenfalls integriert und runden die Gesamtkomposition ab.

Foto vom Jubiläums-Festakt: Publikum schaut auf Leinwand

Foto © DFG / David Ausserhofer

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In den oben eingebetteten Filmen geht es um die Geschichte und Chronik des Preises. Der dritte Film im Erklärvideo-Stil behandelt das Ausschreibungs-Prozedere. 



Event-Dokumentation für Friedrich-Ebert-Stiftung

„Leben im Netz“ - im Gespräch – im Film

„Leben im Netz“ - im Gespräch - im Film

Podiumsdiskussionen sind meist lang und vollgepackt mit Informationen. Alle Beteiligten und Momente in einer kurzweiligen Dokumentation zusammenzufassen ist bisweilen eine kleine Herausforderung. eyecatcher zeigt, wie das aussehen kann.

 

Video-Thumbnail von Kurzreportage: obere Bildhälfte - drei Gebäude Kölner Mediapark, untere Bildhälfte - unscharfe Funken mit Texteinblendung "Leben im Netz - Welche digitalen Grundrechte braucht die Gesellschaft" sowie Logo Friedrich Ebert Stiftung

Kurzreportage, 3:44 Min.

In der Straßenbahn noch mal schnell die Mails checken? Hat mir jemand bei Facebook geschrieben? Und was ist eigentlich bei Snapchat und Instagram in der Zwischenzeit passiert?

 

Standbild aus Kurzreportage: zwei junge Zuschauerinnen betrachten (gegenseitig) ihre Smartphones

Hate Speech in der Filter Bubble

Wir verbringen heute sehr viel mehr Zeit in den sozialen Medien als noch vor ein paar Jahren. Wir chatten, posten, diskutieren und informieren uns. Doch einheitliche Spielregeln für das digitale Zusammenleben gibt es (noch) nicht.

 

Sie werden meist durch informelle Normen, freiwillige Übereinkünfte (Netiquetten) oder schlicht die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Diensteanbietern bestimmt. Grundlegende Fragen der Netz-Infrastruktur, der individuellen Verfügbarkeit und vor allem der Cybersicherheit sind kaum geregelt.

Brauchen wir digitale Grundrechte?

Im Rahmen der Internetwoche Köln diskutierten Vertreter aus Politik, Wissenschaft und der Internetplattform netzpolitik.org über das Leben im Netz sowie ob und welche digitalen Grundrechte unsere Gesellschaft heute braucht.

 

Standbild aus Kurzreportage: Totale der Bühne mit allen Teilnehmern der Podiumsdiskussion

Wir haben die Eindrücke vor Beginn der Diskussion, die zweistündige Podiumsdiskussion selbst und die Meinungen der Zuschauer nach der Veranstaltung mit zwei Kameras begleitet und in einer Kurzreportage zusammengefasst.

 

Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung galt es, die mehrstündige Veranstaltung in wenigen Minuten so abzubilden, dass ein repräsentatives Bild entsteht, alle Beteiligten gerecht verteilt vorkommen, das Video insgesamt kurzweilig ist und alles zusammen trotz zwei Kameraleuten, Assistenz und Redaktion bezahlbar bleibt. Das Ergebnis ist der oben eingebettete Film.

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Mehr Reportagen, Features und Dokumentationen von eyecatcher gibt es hier.



eyecatcher Erklärvideo für Menschenrechtsplattform

Empower People • Raise Awareness • Create Change

Empower People • Raise Awareness • Create Change

Die Videoplattform weye könnte das neue „YouTube für

Menschenrechte“ werden.
Und eyecatcher produzierte das passende Erklärvideo dazu.

Vom Drehbuch bis zum fertigen Film. (Rechts "Play" klicken)

 

Video-Thumbnail aus Erklärvideo: Kamerasucherbild zwei Panzer mit drei Häusern, eins davon ist zerstört und brennt

Erklärvideo, 2 Min.

Orientierung im Datendschungel

Das Internet bietet Journalisten eine schier unerschöpfliche Quelle an neuen und spannenden Geschichten, jede Minute werden - allein auf YouTube - über 100 Stunden bewegter Bilder hochgeladen.
Darunter befindet sich auch eine Fülle an brisantem Videomaterial z.B. aus Krisenregionen. Doch allzu oft fehlen Quelle, Zeitangabe und Kontext. Daher kann dieses Material nicht für seriöse, journalistische Arbeit ausgewertet werden.

 

Standbild aus Erklärvideo: Hände auf Computer-Tastatur, Bildschirm mit Text "Censorship", darauf "klebt" das Bruststück eines Stethoskops, dessen Schlauch nach rechts zu einer schwarzen Silhouette einer Person führt

Verifizierung von User-generated Content

weye verschafft den Menschen Gehör, deren Geschichten im weißen Rauschen des Internets unterzugehen drohen. Es ist eine Plattform, auf der Changemaker aus aller Welt Menschenrechtsvideos sicher hochladen, kommentieren und verifizieren können.

 

Prominente Unterstützer

Das Projekt wird vom Medien-Innovationszentrum Babelsberg und namhaften Organisationen wie "Reporter ohne Grenzen" unterstützt.
Teil der Förderung ist auch ein Erklärvideo, das wir im Auftrag der Projektträger konzipiert und umgesetzt haben.

 

Standbild aus Erklärvideo: Laptop mit wEYE-Logo auf Bildschirm, darüber drei Wolken, Wolke 1 mit Schutzschild-Icon, Wolke 2: Menschen verschiedener Hautfarben, Gütesiegel und Audiowaveform, Wolke 3 mit TV-Gerät. Laptop + Wolke 3 über Keilriemen verbunden

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Weitere Erklärvideos von eyecatcher gibt es hier.



Grenzenloses Lernen – die eyecatcher Medienstation

„Wir machen eLearning erfahrbar“

„Wir machen eLearning erfahrbar“

Unter diesem Motto hat uns die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) beauftragt, eine Medien-Station zu erstellen, auf der man mit Filmen interaktiv in Kontakt treten kann. Sie zeigt, wie neue Medien die globale Zusammenarbeit revolutionieren.

 

Collage 10 unterschiedliche Menschen unterschiedliche Hautfarben giz Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Aufgabe

Eine mediale Installation soll für Außenstehende veranschaulichen, wie sich kollaboratives eLearning anfühlt, in dem die Zusammenarbeit über kulturelle und Ländergrenzen hinweg simuliert wird.

Collage Do you have something to share? Click! 10 verschiedene Menschen aus 10 verschiedenen Ländern

Story

Eine Gruppe von 10 Menschen aus 10 Ländern der Erde nutzt digitale Medien und teilt ihr Wissen in einer Art virtuellem Arbeitsraum. Der Betrachter beobachtet sie und kann an der Station über eine Webcam der Gruppe beitreten und mit ihr interagieren.

 

Umsetzung

Wir haben für die komplette Installation und die darin enthaltenen Filme das Drehbuch erstellt und Darsteller für zehn unterschiedlichste Orte der Welt gecastet. Ob wir tatsächlich auch auf fünf verschiedenen Kontinenten gedreht haben? Natürlich nicht. Umso spannender war es für uns, neben dem Casting auch das Location-Scouting und die Ausstattung so aufeinander abzustimmen, dass wir die Story glaubhaft in Szene setzen konnten.

Nach den aufwändigen Dreharbeiten waren wir dann auch für den Schnitt, das Motion Design, die Programmierung der interaktiven Lernstation und auch die Abstimmung mit der Hardware zuständig.

Teaser

Der 4-minütige Teaser, der auch online verwendet werden kann, vermittelt einen Eindruck davon, was tatsächlich bereits geschieht: Menschen unterschiedlicher Ethnien, Sprachen und Heimatländer lernen gemeinsam, obwohl sie sich auf unterschiedlichen Kontinenten befinden.



eyecatcher realisiert Filmreihe für „Kölner NeuLand“

Mit bewegten Bildern etwas bewegen

Mit bewegten Bildern etwas bewegen

„Was uns bei der Gründung 2011 auf den ersten Blick wie ein Schrebergarten 2.0 erschien, hat sich zu einer Oase der Bürgerbeteiligung entwickelt“, sagt Jasmin Klein von eyecatcher. „Das wollten wir mit dem unterstützen, was wir am besten können.“

 

Infofilm, Full HD, 3:15 Min.

Das Kölner NeuLand ist ein mobiler Gemeinschaftsgarten auf Zeit, gelegen auf einer ehemaligen Industriebrache in der Kölner Südstadt. Um für das Projekt mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu generieren und die stetigen Fortschritte und Neuerungen zu kommunizieren, wurde die Realisation mehrerer Kurzfilme vom KlimaKreis Köln finanziell gefördert, jedoch nicht in dem Maße, um eine professionelle Videoproduktion marktüblich zu vergüten.

 

Daher entschied sich eyecatcher, die 8-teilige Filmreihe als Pro-Bono-Projekt umzusetzen. Neben den Dreharbeiten und dem Schnitt war eyecatcher Medienproduktion auch für die Themenauswahl, Redaktion und das Motion Design verantwortlich.

Infofilm, Full HD, 2:30 Min.

Die Filme belegen, wozu bürgerschaftliches Engagement imstande ist und dienen der Inspiration und als „Toolkit“ für die Umsetzung ähnlicher Urban Gardening Vorhaben. Neben handwerklichen und botanischen Tipps zeigen die Filme auch, wie hier ganz pragmatisch und liebevoll Flüchtlingskinder integriert oder neue Konzepte zur Bewertung ethischer Lebensmittel vorgestellt werden.

 
Zum Einstieg empfehlen wir den Film über die Entwicklung des neuen Stadtteils „Parkstadt Süd“, wo sich NeuLand befindet (Klick auf den Playbutton im Bild ganz oben).
Am Ende jedes Einzelfilms können direkt die weiteren Teile der Reihe angewählt werden.
 

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Als weiteres Pro-Bono-Projekt haben wir 2014 einen Spendenfilm für eine inklusive Gesamtschule (Offene Schule Köln) in Rodenkirchen erstellt.



Von der Medienproduktion zur Aktion

Sonderausstellung: Willkommen im Anthropozän

Sustainability? Just do it!

Als Medienmacher kennt man das: wie werde ich die Geister, die ich rief, wieder los?
Wenn man sich z.B. monatelang mit der Veränderung unseres Planeten beschäftigt und bei der Realisation von 70 Filmen zum Thema vieles über die Ursachen erfährt, dann kann man nicht einfach so weiter machen wie bisher.

Dokumentation, 2 Min.

 
Zwar ist die Reparatur vieler Geräte mittlerweile oft teurer, als sie durch neue zu ersetzen.
Doch wer kann noch bedenkenlos kaputte Produkte einfach wegwerfen, wenn er sich mit der weltweiten Müllsituation intensiv auseinander gesetzt hat?
 
Und so entstand das erste Repair Café in unserer unmittelbaren Nachbarschaft.
Von uns initiiert.
Was das ist? Das erklärt der 5. und letzte Teil unserer Doku zur Sonderausstellung "Willkommen im Anthropozän" im Deutschen Museum München.
 
Einfach auf den Playbutton im Bild rechts oben klicken.

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Was ist eigentlich dieses Anthropozän? Wer mehr über die Ausstellung erfahren will, klickt hier.



Komplexes Wissen unterhaltsam verständlich machen

Deutsches Top-Institut beauftragt eyecatcher mit Erklärvideo

Die Welt besser verstehen. Wer will das nicht?

Aber viele wirtschaftliche Zusammenhänge sind sehr komplex. Was z.B. ist "Marktintelligenz"? Wieso ist sie für die deutsche Wirtschaft so wichtig?

Erklärfilm, 3 Min.

 

Das WZL-Institut an der RWTH Aachen, der größten Universität für technische Studiengänge in Deutschland, beauftragte eyecatcher mit der Entwicklung und Umsetzung eines Erklärfilms.

 

Inklusive Drehbuchentwicklung, Motion-Design, Animation, Text, Sprecher, Musik, Soundeffekten. Einfach alles. Kurzweilig und unterhaltsam sollte er sein. Und unter 3 Minuten.

 

Ob uns das gelungen ist? Ein Klick auf das obere Bild gibt die Antwort.

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Warum überhaupt Erklärvideos? Und warum von eyecatcher?

Die Auflösung liefert unser Meta-Erklärvideo: "Die 10 erstaunlichsten Video-Fakten".



Imagefilm mit Spezialeffekten

Wo die Landschaften wirklich blühen

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ist einer der größten Kommunalverbände Deutschlands.
Seine 16.000 Beschäftigten betreiben etliche Kliniken, Schulen sowie 30 Museen und kulturelle Einrichtungen für die 8,2 Millionen Menschen in der Region.

Imagefilm, XDCAM EX + EOS 5D II, 15 Min.

Und der LWL weiß um die Wichtigkeit bewegter Bilder in seiner Kommunikation. Viele Filme bereichern das umfangreiche Infoportal des Verbands.
Im Mittelpunkt steht ein ausführlicher Imagefilm, der die Highlights aller 5 Fachbereiche des LWL filmisch beleuchtet. Seit 2002 wurde eyecatcher mit der ursprünglichen Postproduktion und mittlerweile drei Relaunches des LWL-Imagefilms von facts and fiction beauftragt.

Die besondere Herausforderung:
Neben dem Schnitt und der Verarbeitung von Rohmaterial, das in 18 (!) verschiedenen Formaten, Auflösungen oder Codecs angeliefert wurde, war eyecatcher für die zahlreichen Spezialeffekte des Films zuständig: Sieben Menschen aus der LWL-Welt stöbern in einer speziell für den Film gebauten Kladde, die in der Postproduktion in einen digitalen TabletPC verwandelt wurde.

 

3 Standbilder aus Imagefilm: Links: Mädchen an Tablet-PC, Mitte und Rechts: Naheinstellung Hand des Mädchens auf Tablet-PC

Auf der LWL-Webseite ist der Film in voller Länge sowie in 5 Teilen zu sehen.

Zur Webseite



Vom Papier zum Film: Gewinnerbildanimation

eyecatcher erweckt Kinderbild zum Leben

Wie wichtig ist Wasser als eine unserer wertvollsten Resourcen? Antworten darauf geben die Bilder des 22. Internationalen Kinder-Malwettbewerbs, der vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) ausgerichtet wurde.

 

Standbild aus Animationsfilm: gezeichnete Figur im Wasser

Animationsfilm, HD, 2 Min.

Das Gewinnerbild zeigt ein glückliches Kind im Einklang mit der Natur: umringt von Pflanzen, Tieren und Wasser in den verschiedensten Erscheinungsformen.

 

Im Auftrag der Agentur facts and fiction hatte eyecatcher zum wiederholten Male die Aufgabe, eine Animation des Gewinnerbildes von der Storyentwicklung bis zur Umsetzung zu realisieren.
Dabei erweiterte eyecatcher das Bild um viele Zeichnungen, die alle dem Stil der Originalvorlage nachempfunden und animiert wurden.

3 Standbilder aus Animationsfilm: Links: Fisch unter Wasser mit UNEP Logo, Mitte: Figur im Wasser stehend, Rechts: Möwe, Wellen und Regenbogen

Das Ergebnis ist u.a. auf der UNEP-Homepage zu sehen.