Branchenauswahl
Interaktive Ausstellung auf Wanderschaft
Von theoretischen Ansätzen zu anschaulichen Filmen.
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) möchte mit ihrer interaktiven Ausstellung „MenschenWelt“ komplizierte Themen begreifbar und leicht verständlich machen.
Damit das funktioniert, wurden viele Exponate in Form von Audio- und Videoproduktionen realisiert. Von eyecatcher!
Case-Video, 1:27 min.
Im Auftrag von facts and fiction unterstützte eyecatcher die DBU in ihrem Vorhaben, das komplexe Konzept „Nachhaltige Entwicklung innerhalb planetarer Leitplanken“ zu veranschaulichen.
Das Konzept besteht aus neun wesentlichen Umweltprozessen wie z.B. dem Klimawandel, dem Verlust der Biodiversität oder der Geschichte des Ozonlochs. Wie kann die globale Entwicklung in sicherem Rahmen stattfinden und gedeihen? Es gibt bereits vielfältige Lösungen für die Probleme unserer Zeit. Nun liegt es an uns, so zu handeln und zu leben, dass wir unsere natürlichen Lebensgrundlagen nicht weiter gefährden.
Gestalten, schneiden, animieren
Als Einführung ins Thema dienten sechs Erklärvideos, bei denen eyecatcher von der Ausarbeitung der Storylines bis zur Umsetzung der Filme betraut war.
Hier mehr über die Produktion der Erkärvideos.
Nach der Einführung darf der Ausstellungsbesucher selbst ran — drehen, blättern, raten und sich interaktiv mit den einzelnen Themen befassen. Von eyecatcher animierte Slideshows erscheinen, z.B. je nachdem, in welche Richtung der Besucher einen Wasserhahn dreht.
Foto: © DBU
Sieben Infofilme, aus historischem Archivmaterial zusammengestellt, erzählen die Erfolgsgeschichte, wie sich die Ozonschicht seit dem FCKW-Verbot wieder erholt. Hier war vor allem eyecatchers langjährige Erfahrung in redaktionellem Schnitt gefragt.
Foto: © DBU
Korallenriff im Taschenformat
Bei einer so genannten „Pepper’s Ghost“-Installation entsteht der Eindruck, dass holografische Objekte hinter einer Glasscheibe erscheinen und wieder verschwinden.
eyecatcher produzierte den zugehörigen Film - von Footage-Recherche bis Compositing.
Zu guter Letzt kümmerte sich eyecatcher bei den Hörstationen um Sprechercasting, Aufnahme und Regie.
Die großartige Ausstellung „MenschenWelt“ tourt seit 2020 für fünf Jahre durch Deutschland.
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eyecatchers interaktive DVD im „Alkohol-Parcours“
Dauerbrenner gegen Branntwein-Gefahren
Animiert, programmiert & aktualisiert
Alkopops „für den großen Bruder“ vom Kiosk, Wodka in Fantaflaschen beim Festival – wie sie Alkohol konsumieren und anschließend die Sau rauslassen können, wissen Jugendliche ziemlich genau. Inwiefern ihr Handeln strafrechtlich relevant ist, wissen sie oft nicht.
Animatic, 1:45 min.
Kompetenzen für ein suchtfreies Leben - die g!nko Stiftung für Prävention hilft dabei, sie zu entwickeln. In Kindertagesstätten, Schulen, Familienbildung, Betrieben, der beruflichen Aus- und Weiterbildung ist sie tätig, entwickelt Konzepte und Materialien und berät auch individuell.
Nüchtern betrachtet
An insgesamt fünf Stationen des von g!nko entwickelten ALK-Parcours lernen die Schülerinnen und Schüler spielerisch Wissenswertes über Alkohol und seine Wirkungen. Sie können sich aktiv beteiligen und erfahren etwas über die Gefahren des frühen und übermäßigen Alkoholkonsums.
Alles was recht ist
Gleich an der ersten Station erfahren die Jugendlichen Fakten zu den Themen Jugendschutzgesetz, Aufsichtspflicht und Straßenverkehrsordnung. Darf ein 15jähriger auf seiner Party Alkohol ausschenken? Und wer zahlt den Autolack, den ein 16jähriger Partygast eingeritzt hat? Hier können auch Erwachsene etwas dazu lernen.
Fotos: © g!nko Stiftung
Die DVD startet mit einer unterhaltsamen Animation im Animatic-Stil (-> Play-Button ganz oben).
Auf der DVD folgt direkt im Anschluss ein interaktives Quiz mit Multiple-Choice-Fragen. Komplett realisiert von eyecatcher.
Dauerbrenner gegen Branntwein-Gefahren
Unsere Präventions-DVD ist schon seit einigen Jahren im Einsatz und erreicht jährlich viele tausende Jugendliche in ganz NRW. Aufgrund neuer Erfahrungen im Praxiseinsatz wurde ein Update nötig. eyecatcher brachte die Fragen und Antworten auf den neusten Stand, implementierte ein jugendgerechteres Wording und programmierte ein strafferes Timing für den Quiz.
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Videoproduktion ganz ohne Risiko
No risk – with fun
No risk – with fun
Wenn ein neues umfassendes Risikomanagement-System für fast 20.000 Mitarbeiter eingeführt wird, gilt es, das Risiko eines schlechten Einführungsvideos unbedingt zu vermeiden. Ein Grund mehr, eyecatcher mit der Produktion zu beauftragen.
Erklärvideo, 4:08 min.
Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ist eine staatliche Entwicklungszusammenarbeitsorganisation und engagiert sich seit mehr als 50 Jahren weltweit für eine lebenswerte Zukunft. Unter anderem im Auftrag der deutschen Bundesregierung, verschiedener Bundesministerien, Institutionen der Europäischen Union und der Vereinten Nationen, beschäftigt sich die GIZ mit der sogenannten technischen Zusammenarbeit.
Lebenssituation verbessern
Unterstützt werden meist Projekte in Ländern mit großen Herausforderungen hinsichtlich politischer Situation, medizinischer Versorgung, Infrastruktur, Bildung und Sicherheit.
Dass dabei die verschiedensten und teilweise hohe Risiken auftreten, liegt in der Natur der Sache.
Risikomanagement 2.0
Die Einrichtung eines funktionierenden Risikomanagement-Systems ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil einer gewissenhaften Unternehmensführung, darüber hinaus ist die GIZ dazu auch gesetzlich verpflichtet. Das neu überarbeitete und verbesserte Risikomanagement 2.0 soll dazu beitragen, Risiken früher zu erkennen und sie sowohl effektiver als auch effizienter steuern zu können.
Um die zentralen Inhalte dieser Weiterentwicklung zu vermitteln, musste ein Video her, dass die Grundzüge des RM 2.0 erklärt und in lockerer, humorvoller Weise auf den Roll-Out einstimmt.
Erklärvideo im „Rundum-Sorglos-Paket“
eyecatcher war von Anfang an bei der Entwicklung des Projektes involviert. In der Planungsphase mit Beratung für Länge, Inhaltsdichte und Film-Stil sowie im späteren Verlauf durch die Erarbeitung der Storyline, des Sprechertextes und schließlich mit der Realisierung des Videos von Motion Design über Animation bis zu den mehrsprachigen Fassungen.
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Erklärvideos: Geh' doch mal auf's Ganze (Huhn!)
Mehr vom Hühnchen - weniger Welthunger
Die Deutschen essen am liebsten nur das Brustfleisch vom Huhn, aber was passiert eigentlich mit dem Rest? Auf Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) erklärt eyecatcher, wie unser Konsumverhalten die Welt beeinflusst und was man tun kann, um es zu verbessern.
Erklärvideo (Teil 1) - 1:17 Min.
"Hähnchenkonsum in Deutschland"
Auf der Internationalen Grünen Woche, der weltweit größten Landwirtschafts- und Ernährungsmesse, macht das BMZ nicht nur auf Probleme aufmerksam, sondern bietet auch Lösungswege, die es jedem einfach und ohne Verzicht ermöglichen, sich unterstützend an dem Kampf gegen Hunger zu beteiligen.
Erklärvideo (Teil2) - 2:23 Min.
"Globaler Handel mit Hähnchenfleisch"
Ganzes Huhn - in drei Teilen
Mit unserem dreiteiligen Erklärvideo zeigt das BMZ sowohl die Auswirkungen des Konsums und Handels von Hühnerfleisch, als auch die aktuelle Lage in Kamerun – einem Land, das als positives Beispiel gilt.
Mehr vom Huhn hilft auch mehr
Die Videos dienen der filmischen Begleitung der Aktion „Geh doch mal auf’s Ganze (Huhn!)“ und erläutern, was ein verantwortungsbewussterer Konsum von Hühnchenfleisch bringt, insbesondere für Afrika.
Erklärvideo (Teil 3) - 3:58 Min.
"Aktuelle Situation in Kamerun"
eyecatcher produzierte die Erklärvideos von A bis Z – inklusive Drehbuch, Motion-Design, Animation und bot Beratung für den fremdsprachig untertitelten Einsatz auf Videoportalen. Zusätzlich zur 3-teiligen Eventfassung steht online eine Komplettfassung zur Verfügung, die mit optional anwählbaren englischen Untertiteln angeschaut werden kann.
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Auswahl-Prozedere für bedeutenden Award im Erklärvideo
Wie bekommt man den Heinz Maier-Leibnitz-Preis?
Seit 40 Jahren gilt er als wichtigster Preis für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Aber wie läuft das Nominierungs- und Auswahlverfahren eigentlich ab?
Und, noch viel wichtiger: wie kann man das filmisch interessant und kurzweilig darstellen? eyecatcher stellte sich der Herausforderung in Form dieses Erklärvideos.
Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis, benannt nach dem Physiker und ehemaligen Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), bedeutet für junge Forscherinnen und Forscher Anerkennung und weiteren Anreiz für herausragende wissenschaftliche Arbeiten.
Wer wissen will, wie man einen Heinz Maier-Leibnitz-Preis von #DFG und @bmbf_bund bekommt, kann hier nachsehen: https://t.co/sERTwp41be pic.twitter.com/UYQigE2vXO
— DFG public (@dfg_public) 4. Mai 2017
Bunt statt blassem Regelwerk
Wie bereits in den beiden anderen Filmen, die von eyecatcher anlässlich des 40-jährigen Jubiläums produziert wurden, dient ein Notizbuch mit DFG-Prägung als Projektionsfläche und „roter Faden“.
Die den Sprechertext unterstützende, animierte Grafik besteht aus symbolhaften Illustrationen, Icons, Logos, sowie animierten Schriften als gliedernden Zwischentiteln.
Vielseitig einsetzbar
Als eigenständiger Film in der von eyecatcher produzierten Jubiläumsfilm-Reihe kann er Interessierte nachhaltig über die Regularien informieren.
Neben dem Einsatz auf Veranstaltungen steht er sowohl im YouTube-Channel als auch in der Mediathek der DFG zur Verfügung.
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Im eingebetteten Film (ganz oben) geht es um das aktuelle Ausschreibungs-Prozedere. Mehr über die Geschichte und Chronik des Preises zeigen zwei weitere eyecatcher-Filme.
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DFG beauftragt eyecatcher mit Jubiläumsfilmen
Junge Forscher braucht das Land
Der bedeutendste Preis für deutsche Nachwuchswissenschaftler feiert sein 40-jähriges Jubiläum. Im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) produzierte eyecatcher drei Filme mit unterschiedlichen Schwerpunkten, um die facettenreiche Geschichte des Preises angemessen zu würdigen.
Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis wird seit 1977 an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Anerkennung herausragender Leistungen vergeben. Er ist mit jeweils 20.000 Euro dotiert und soll die ausgezeichneten Nachwuchsforscher darin unterstützen, ihre wissenschaftliche Laufbahn weiterzuverfolgen.
Heinz Meier wer…?
Das runde Jubiläum eines bedeutenden Preises sorgt für eine Awareness, die über den sonst üblichen wissenschaftlichen Insiderkreis hinausgeht:
Wer war der Namensgeber, warum trägt der Preis seinen Namen, und was hat sich in den vier Jahrzehnten seines Bestehens alles verändert?
Die jubiläumsbedingt gesteigerte Presseresonanz sowie zahlreiche Ehrengäste aus Wirtschaft und Politik erwarten Antworten auf viele Fragen. eyecatcher entwickelte eine dreiteilige Filmreihe, bestehend aus zwei Jubiläumsfilmen sowie einem Erklärvideo, die keine Fragen offen lässt.
Notiz nehmen - wortwörtlich
Der rote Faden der Filme ist ein Notizbuch mit DFG-Prägung, das im Stopmotion-Verfahren animiert wurde.
Es enthält ein abwechslungsreiches Mixed-Media-Potpourri aus grafischen Elementen, Typografie, Fotos und Videos.
Eine gewisse Unberechenbarkeit dessen, was jeweils als nächstes passiert, und das Wechselspiel aus Bulletpoints, Diagrammen, animierten Symbolen, historischen und aktuellen Bildern sorgen dafür, dass die in der Vergangenheit nur unzureichend dokumentierten Ereignisse auch über mehrere Minuten spannend bleiben.
Vor Ort und im Netz - filmischer Rückblick und mehr zum Heinz Maier-Leibnitz-Preis: https://t.co/2iRgQJD0Q9 pic.twitter.com/qwfpcv4Fpz
— DFG public (@dfg_public) 3. Mai 2017
Drei von eyecatcher redaktionell und filmisch betreute Kurzinterviews mit renommierten Preisträgern wurden ebenfalls integriert und runden die Gesamtkomposition ab.
Foto © DFG / David Ausserhofer
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In den oben eingebetteten Filmen geht es um die Geschichte und Chronik des Preises. Der dritte Film im Erklärvideo-Stil behandelt das Ausschreibungs-Prozedere.
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Event-Dokumentation für Friedrich-Ebert-Stiftung
„Leben im Netz“ - im Gespräch – im Film
„Leben im Netz“ - im Gespräch - im Film
Podiumsdiskussionen sind meist lang und vollgepackt mit Informationen. Alle Beteiligten und Momente in einer kurzweiligen Dokumentation zusammenzufassen ist bisweilen eine kleine Herausforderung. eyecatcher zeigt, wie das aussehen kann.
In der Straßenbahn noch mal schnell die Mails checken? Hat mir jemand bei Facebook geschrieben? Und was ist eigentlich bei Snapchat und Instagram in der Zwischenzeit passiert?
Hate Speech in der Filter Bubble
Wir verbringen heute sehr viel mehr Zeit in den sozialen Medien als noch vor ein paar Jahren. Wir chatten, posten, diskutieren und informieren uns. Doch einheitliche Spielregeln für das digitale Zusammenleben gibt es (noch) nicht.
Sie werden meist durch informelle Normen, freiwillige Übereinkünfte (Netiquetten) oder schlicht die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Diensteanbietern bestimmt. Grundlegende Fragen der Netz-Infrastruktur, der individuellen Verfügbarkeit und vor allem der Cybersicherheit sind kaum geregelt.
Brauchen wir digitale Grundrechte?
Im Rahmen der Internetwoche Köln diskutierten Vertreter aus Politik, Wissenschaft und der Internetplattform netzpolitik.org über das Leben im Netz sowie ob und welche digitalen Grundrechte unsere Gesellschaft heute braucht.
Wir haben die Eindrücke vor Beginn der Diskussion, die zweistündige Podiumsdiskussion selbst und die Meinungen der Zuschauer nach der Veranstaltung mit zwei Kameras begleitet und in einer Kurzreportage zusammengefasst.
Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung galt es, die mehrstündige Veranstaltung in wenigen Minuten so abzubilden, dass ein repräsentatives Bild entsteht, alle Beteiligten gerecht verteilt vorkommen, das Video insgesamt kurzweilig ist und alles zusammen trotz zwei Kameraleuten, Assistenz und Redaktion bezahlbar bleibt. Das Ergebnis ist der oben eingebettete Film.
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Mehr Reportagen, Features und Dokumentationen von eyecatcher gibt es hier.
• Doku / Reportage / Case-Video
• eyecatcher-Projekte
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eyecatcher Erklärvideo für Menschenrechtsplattform
Empower People • Raise Awareness • Create Change
Empower People • Raise Awareness • Create Change
Das Projekt weye versteht sich als eine Art „YouTube für
Menschenrechte“.
Und eyecatcher produzierte das passende Erklärvideo dazu.
Vom Drehbuch bis zum fertigen Film. (Rechts "Play" klicken)
Erklärvideo, 2 Min.
Orientierung im Datendschungel
Das Internet bietet Journalisten eine schier unerschöpfliche Quelle an neuen und spannenden Geschichten, jede Minute werden - allein auf YouTube - über 100 Stunden bewegter Bilder hochgeladen.
Darunter befindet sich auch eine Fülle an brisantem Videomaterial z.B. aus Krisenregionen. Doch allzu oft fehlen Quelle, Zeitangabe und Kontext. Daher kann dieses Material nicht für seriöse, journalistische Arbeit ausgewertet werden.
Verifizierung von User-generated Content
weye verschafft den Menschen Gehör, deren Geschichten im weißen Rauschen des Internets unterzugehen drohen. Es ist eine Plattform, auf der Changemaker aus aller Welt Menschenrechtsvideos sicher hochladen, kommentieren und verifizieren können.
Prominente Unterstützer
Das Projekt wird vom Medien-Innovationszentrum Babelsberg und namhaften Organisationen wie "Reporter ohne Grenzen" unterstützt.
Teil der Förderung ist auch ein Erklärvideo, das wir im Auftrag der Projektträger konzipiert und umgesetzt haben.
• Erklärvideo
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Grenzenloses Lernen – die eyecatcher Medienstation
„Wir machen eLearning erfahrbar“
„Wir machen eLearning erfahrbar“
Unter diesem Motto hat uns die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) beauftragt, eine Medien-Station zu erstellen, auf der man mit Filmen interaktiv in Kontakt treten kann. Sie zeigt, wie neue Medien die globale Zusammenarbeit revolutionieren.
Aufgabe
Eine mediale Installation soll für Außenstehende veranschaulichen, wie sich kollaboratives eLearning anfühlt, in dem die Zusammenarbeit über kulturelle und Ländergrenzen hinweg simuliert wird.
Story
Eine Gruppe von 10 Menschen aus 10 Ländern der Erde nutzt digitale Medien und teilt ihr Wissen in einer Art virtuellem Arbeitsraum. Der Betrachter beobachtet sie und kann an der Station über eine Webcam der Gruppe beitreten und mit ihr interagieren.
Umsetzung
Wir haben für die komplette Installation und die darin enthaltenen Filme das Drehbuch erstellt und Darsteller für zehn unterschiedlichste Orte der Welt gecastet. Ob wir tatsächlich auch auf fünf verschiedenen Kontinenten gedreht haben? Natürlich nicht. Umso spannender war es für uns, neben dem Casting auch das Location-Scouting und die Ausstattung so aufeinander abzustimmen, dass wir die Story glaubhaft in Szene setzen konnten.
Nach den aufwändigen Dreharbeiten waren wir dann auch für den Schnitt, das Motion Design, die Programmierung der interaktiven Lernstation und auch die Abstimmung mit der Hardware zuständig.
Teaser
Der 4-minütige Teaser, der auch online verwendet werden kann, vermittelt einen Eindruck davon, was tatsächlich bereits geschieht: Menschen unterschiedlicher Ethnien, Sprachen und Heimatländer lernen gemeinsam, obwohl sie sich auf unterschiedlichen Kontinenten befinden.
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eyecatcher realisiert Filmreihe für „Kölner NeuLand“
Mit bewegten Bildern etwas bewegen
Mit bewegten Bildern etwas bewegen
„Was für manchen bei der Gründung 2011 auf den ersten Blick wie ein Schrebergarten 2.0 erschien, hat sich zu einer Oase der Bürgerbeteiligung entwickelt“, sagt Jasmin Klein von eyecatcher. „Das wollten wir mit dem unterstützen, was wir am besten können.“
Das Kölner NeuLand ist ein mobiler Gemeinschaftsgarten auf Zeit, gelegen auf einer ehemaligen Industriebrache in der Kölner Südstadt. Um für das Projekt mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu generieren und die stetigen Fortschritte und Neuerungen zu kommunizieren, wurde die Realisation mehrerer Kurzfilme vom KlimaKreis Köln finanziell gefördert, jedoch nicht in dem Maße, um eine professionelle Videoproduktion marktüblich zu vergüten.
Daher entschied sich eyecatcher, die 8-teilige Filmreihe als Pro-Bono-Projekt umzusetzen. Neben den Dreharbeiten und dem Schnitt war eyecatcher Medienproduktion auch für die Themenauswahl, Redaktion und das Motion Design verantwortlich.
Die Filme belegen, wozu bürgerschaftliches Engagement imstande ist und dienen der Inspiration und als „Toolkit“ für die Umsetzung ähnlicher Urban Gardening Vorhaben. Neben handwerklichen und botanischen Tipps zeigen die Filme auch, wie hier ganz pragmatisch und liebevoll Flüchtlingskinder integriert oder neue Konzepte zur Bewertung ethischer Lebensmittel vorgestellt werden.
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Als weiteres Pro-Bono-Projekt haben wir 2014 einen Spendenfilm für eine inklusive Gesamtschule (Offene Schule Köln) in Rodenkirchen erstellt.
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