Neues von der eye academy

Welches ist das beste Schnittsystem?

Eine Frage, die uns nicht nur von Freunden und Kollegen immer wieder gestellt wird.
Nun, darauf kann man keine wirkliche Antwort geben - denn das richtige Schnittsystem zu finden ist wie der Kauf des richtigen Autos. Die Frage ist: welches ist für Dich und Deine Zwecke das richtige? Denn alle Schnittsysteme haben Vor- und Nachteile.
 
Wir haben uns für PremierePro entschieden, denn es...
Adobe Creative Cloud Premiere Pro CC Logo
• ist perfekt im Zusammenspiel mit anderen Anwendungen des Herstellers
Moderne Bewegtbild-Projekte sind komplex und umfassen neben dem klassischen Videoschnitt meist auch animierte Grafik, Farbkorrektur, Retuschen und vieles mehr. PremierePro-Hersteller Adobe fasst verschiedene Programme unter einer Platform zusammen und bietet dadurch einen optimierten Workflow, der viel Zeit und damit Geld spart.
 
• läuft auf Windows- und Apple-Rechnern
D.h. ein auf Windows woanders angefangenes Projekt kann von uns problemlos auf Mac weiter geführt werden, z.B. zur Farbkorrektur.
 
• ermöglicht die direkte Video-Bearbeitung ohne Konvertierung
Das bringt enorme Vorteile, wenn wir Filme zusammenfügen sollen, die aus verschiedenen Quellen stammen. Unser Rekord liegt bei 18 unterschiedlichen Formaten, Größen und Codecs, die wir in einem Projekt gleichzeitig abspielen und bearbeiten konnten ( -> Imagefilm LWL).
 
• wird kontinuierlich weiterentwickelt
Das Abo-Modell führt automatisch zu regelmäßigen Updates und hält uns damit immer auf dem neuesten Stand der Entwicklung.
 
Und wenn sogar DER Meister des Schnitts, der mehrfache Oscarpreisträger Walter Murch (u.a. „Der Pate“ und „Apocalypse Now“) PremierePro empfiehlt, kann es wirklich nicht so schlecht sein ;-)

Auch in Deutschland verbreitet sich PremierePro immer mehr. Michael Gamböck von Adobe erläutert im Video auf der internationalen Broadcastingmesse IBC 2016 neue Einsatzbereiche von PremierePro und berichtet von aktuellen Deals und Installationen.



Sonderausstellung: Willkommen im Anthropozän

Erklärfilme sind beliebter denn je

Und das nicht ohne Grund: Informationen werden sinnlicher erfasst, denn Filme wirken emotional.
Aber wie entsteht eigentlich so ein Erklärfilm? Wie viele Personen sind daran beteiligt?

Dokumentation, 2 Min.

 
Wissenschaftliche Studien belegen: Wissen, das man sich durch Visuelles aneignet, prägt sich besser ein und bleibt dadurch länger hängen. Vom Spaß-Faktor beim Anschauen und Lernen ganz zu schweigen.
 
Der 4. Teil unseres Making-of über die Sonderausstellung "Willkommen im Anthropozän“ gibt in rund zwei Minuten einen Überblick über den typischen Entstehungsprozess eines Erklärfilms.
 
Einfach auf den Playbutton im Bild rechts oben klicken.

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Und wer sich jetzt den in der Doku erwähnten Erklärfilm "Technische Systeme“ komplett anschauen möchte, klickt bitte hier.



Auf dem „Tag des guten Lebens“ in Köln-Sülz

Praxistest: WDR-Reportage mit dem iPhone

Seit einigen Jahren verwenden wir bei ausgesuchten Projekten auch das iPhone als Kamera.

Von der Reportage für ein Online-Portal über Buchtrailer bis zu Employer-Branding-Videos - die Möglichkeiten sind vielfältig. Und wir sind längst nicht die Einzigen.

 

TV-Beitrag, 3:15 Min.

Beim Sundance-Filmfestival sorgte ein ausschließlich auf dem iPhone gedrehter Spielfilm für Furore, und die Nobel-Automarke Bentley drehte einen Werbespot mit dem iPhone.

Warum nicht auch bei einer Reportage für den zweitgrößten Fernsehsender Europas einfach mal ein iPhone als einzige Kamera verwenden?

 

Behind the Scenes Making Of Medienproduktion Videoproduktion Stativ Mikrofon Kameramann iPhone Kamera

Die WDR-Redakteurin Judith Levold wagte den Vorstoß und beauftragte uns als Ein-Mann-iPhone-Kamerateam für ei­nen Bericht über den „Tag des guten Lebens“ in Köln-Sülz.

Mit super-kompaktem Einbeinstativ, Sennheiser-Mikro und LED-Leuchte war bei dem gut besuchten Stadtteilfest kein Winkel zu eng, um über die vielfältigen Aktionen und Nachhaltigkeitsprojekte der Veranstalter zu berichten.

 

Natürlich war ein wenig Umgewöhnung nötig

In Ermangelung eines optischen Zooms greifen wir auf die Festbrennweite des internen Objektivs sowie auf zwei Vorsatzlinsen (Weitwinkel und Tele) zurück oder müssen entsprechend nah rangehen. Aber wer braucht schon ständiges Herumgezoome? Das sollte ausschließlich Spaghetti-Western vorbehalten bleiben!

 

Trotz des schlechten Wetters trugen die guten Dreh­be­ding­ung­en und unsere lang­jährige Erfahrung dazu bei, in der aktuellen Bericht­er­stattung mit dem iPhone als Kamera eine echte Alternative zu bieten.

 

Ein Klick auf den Play-Button im Bild ganz oben führt zum WDR-Beitrag.

 

Gestalte deine Stadt #tdgl2015 Hund Fahrrad Straße Freiraum Plakat Köln

Bildergalerie (8 Standbilder)

Und hier unsere Stichpunktliste zum Thema "iPhone als Kamera":

Die wichtigsten Voraussetzungen

- gute Lichtbedingungen

- professionelles Zubehör (Cage, Stativ, Vorsatzlinsen, Mikro, Licht)

- jede Kamera ist nur so gut, wie der, der sie bedient

 

Vorteile

- Kompaktheit: Filmen auf engstem Raum

- dezente Kamerapräsenz: erregt wenig Aufsehen in heiklen Situationen

- kostensparend: vor allem, wenn man das Smartphone "sowieso" besitzt

- Guerilla-Projekte: man traut ihr keine Profiqualität zu

 

Schwierig wird’s

- bei extrem harten Kontrasten

- im Lowlightbereich

- bei Motiven, die die Bildkomprimierung stark beanspruchen, z.B. kleinteilige bewegliche

organische Strukturen wie wehende Baumkronen

 

Bevorzugte Einsatzmöglichkeiten

- als Low- oder No-Budgetkamera bei nicht-kommerziellen Projekten

- als Making-of Kamera

- als Kamera bei Trainings

- als zusätzliche Kamera

 

Weiterführende Links

USA Today: Shot on an iPhone: ads and movies

Filming "Tangerine": Making the most of an iPhone

 

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EIne Sammlung unserer Projekte, die wir komplett oder in Teilen mit dem iPhone gedreht haben, sind in dieser Youtube-Playlist zu finden.



Wir lieben Videos!

Deshalb haben wir ein Meta-Erklärvideo gemacht, das anhand von 10 Fakten drei wichtige Erkenntnisse vereint:

  • Spaß: Erklärvideos können aus nüchternen Zahlen und Fakten spannendes Infotainment machen

Erklärfilm, 2:45 Min.

  • Mehrwert: Videos sind nicht mehr nur "nettes Add-on", sondern wirken als Marketing-Turbo oder SEO-Booster
  • Know-How: über 15 Jahre Filme für Unternehmen und Institutionen - eyecatcher weiß worauf's ankommt
3 Standbilder aus Erklärvideo: Links: Wir lieben Videos - was haben Sie davon?, Mitte: Besser gefunden werden, Google Logo, Rechts: Verkauf steigern