eyecatcher Showreel 2023

Herzlich Willkommen zur eyecatcher Showreel!

In den nächsten knapp 2 ½ Minuten zeigen wir Dir, Deinem Unternehmen / Deiner Institution / Deinem Museum was wir so können!

 

Bildkachel aus eyecatcher-Logo-Bildmarke und 3 Standbildern von eyecatcher-Projekten sowie dem Text 'Portfolio 2018'

Showreel 2018, 1:17 min.

Ein Ansprechpartner - sooo viele Möglichkeiten:

  • Imagefilme, die "Hidden Champions", wie das mittelständische Unternehmen TRACTO, sichtbar machen und Spezialtechnik so darstellen, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes „kinderleicht“ verständlich wird.
  • Erklärvideos im Motion-Graphics-Stil, wie das für die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), die Mitarbeiter auf große und kleinere Veränderungen besser einstimmen.
  • Filme für die Live-Kommunikation, die wie im preisgekrönten Deutschen Bergbaumuseum, mit unterschiedlichsten Techniken Komplexes verständlich machen und historischen Exponaten gerecht werden.
  • Präsentationsvideos – die z.B. den Autohausbesitzern von Cіtrοën Deutschland die Vorteile neuer Vertriebs- und Showroom-Konzepte verdeutlichen.
  • eyecatcher Filmtuning – das die von Hollywood Blockbustern bekannten visuellen Effekte und Retuschen auch für den Unternehmens- und Imagefilmbereich ermöglicht.
  • Ausstellungsmedien, wie die für das Papiermuseum Düren, die die Produktion sämtlicher Audio-, Video- und interaktiven Medienstationen aus einer Hand widerspiegeln.
  • Messevideos, die wie das für die Leverkusener Cοvestrο AG, nicht nur in einem außergewöhnlichen Sonderformat auf der Messe, sondern zugleich auch für den Einsatz in den Sozialen Medien geeignet sind.


#alleswasgeht - Filmtuning mit eyecatcher

„Let’s fix it in Post…“

Wir alle kennen diese irren Making-of-Videos aus Hollywood: Da muss schon mal bei einigen Szenen dem Superman-Darsteller der Schnurrbart weg-retuschiert werden, da die Nachdrehs im Zeitraum seiner nächsten Rolle erfolgen.

Keyvisual aus dem Video

Dass so etwas im Reich der unbegrenzten Blockbuster-Möglichkeiten stattfindet, ist nichts Ungewöhnliches. Und für den Unternehmens- und Imagefilmbereich wohl kaum finanzierbar. Oder doch? Und wie nennt man solche Eingriffe überhaupt? Wir nennen es „Filmtuning“.

Und das ist gar nicht so falsch. Oft liegt die Schuld nicht an schlechter Vorbereitung oder Schludrigkeit, es passieren eben unvorhergesehene Ereignisse, oder bestimmte Objekte waren zum Zeitpunkt des Drehs einfach „noch nicht fertig“.

In einer Reihe von 15-Sekündigen Clips zeigen wir ausschließlich auf unserem Instagram-Kanal, welche spektakulären Filmtuning-Maßnahmen wir in den letzten Jahren durchgeführt haben. Und da kam so einiges zusammen, hier ein paar Highlights:

 

„Den Finger geben“ - mal anders

Bei einem sehr aufwändigen Imagefilm mit gecasteten Darstellern wurde dem Kunden, trotz dessen Anwesenheit beim Dreh, erst im Nachhinein gewahr, dass das gezeigte Blutzuckermessgerät am „falschen“ Finger gemessen hat. Da muss man erst mal drauf kommen!

 

Statt eines teuren Nachdrehs retuschierte eyecatcher die sich bewegenden Finger so überzeugend um, dass diese Korrektur im fertigen Film nicht wahrzunehmen ist.

„Die Nacht zum Tage machen…“

…müssen wir dank guter Organisation eher selten. Sollte mal ein Film überraschend dringend fertig werden müssen, dann tun wir natürlich auch das.

 

Dass wir es auch andersrum können, zeigt dieser Clip: wenn der Kunde ein Auto, das am Tag gedreht wurde, lieber nachts sehen möchte, dann kriegen wir auch das hin.

Diese, und (in den nächsten Wochen) viele weitere Filmtuning-Einblicke gibt es ausschließlich auf unserem Instagram-Kanal zu sehen, dem zu folgen es sich auf jeden Fall lohnt: Spannende Behind-the-scenes Clips, Wissenswertes und Lustiges aus dem Medienproduktions-Alltag.

 

Bitte hier folgen: instagram.com/eyecatcherfilme



Biennale Vertical – Ausstellungsvideo geht steil

Ausstellung-Doku mal anders rum

Hochformatige Videos waren in der Medienbranche lange Zeit verpönt. Handelte es sich doch meist um amateurhafte „Wegwerf“-Videos in den Sozialen Medien, bei denen es eher um tagesaktuelle Authentizität als um künstlerischen Anspruch ging.

Bildkollage aus dem Video

Doch mittlerweile haben sich die Sehgewohnheiten und die Akzeptanz stark gewandelt, denn auch etliche Trendsetter-Produzenten beschäftigen sich mit dem vertikalen Format. 

Außerdem ist eyecatcher durch hochkant aufgestellte Monitore im musealen und Digital Signage Bereich die Produktion dazu passender Medien durchaus schon länger vertraut.

Wie wird man aber der Fülle an Exponaten, Räumen und Inszenierungen, den 1.433 Werken und Objekten der Biennale 2022 gerecht? Gar nicht!

Statt linearer Abfolge und inhaltlichem Proporz lassen wir uns kreuz und quer durch die Vielfalt der Impressionen treiben. Und spiegeln wider, was UNS beeindruckt hat.

 

Wer sich also wundgelaufene Füße und heiße Köpfe ersparen und sich einen kurzweiligen Eindruck auf seinem Smartphone verschaffen will, für den ist dieses Video perfekt.

Vielleicht dient es aber auch als Anregung für einen eigenen Trip zur nächsten Biennale. 2024 ist es wieder soweit.

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Was wir sonst so für Ausstellungen, Messen und Museen produziert haben, ist hier zu finden.



Ausstellungsfilme & Videoinstallationen für die Expo in Dubai

Zum mittlerweile 5. Mal sind auf einer Weltausstellung bewegte Bilder „made by eyecatcher“ zu sehen. Nach Hannover, Yeosu, Mailand und Astana durften wir erneut im Auftrag von facts and fiction für mehrere Länder-Pavillons tätig werden.

Standbild aus Case-Video: Pavillons und Besucher

Erstmals ist eyecatcher für alle Kontext- und die meisten Exponatvideos im Deutschen Pavillon auf einer „großen“ Expo zuständig.

Auch Monaco ist wieder mit einem eigenen Pavillon vertreten und ein weiteres Mal finden sich darin die bei uns realisierten Videos in mehr Sonderformaten denn je.

Biodiversity Mobilé

Bei so viel geballter Information sollen auch kontemplative Erlebnisse nicht zu kurz kommen. Ein besonderes Highlight im Deutschen Pavillon ist das riesige Video-Mobilé im sogenannten Biodiversity Lab.

eyecatcher recherchierte Material mit wissenschaftlicher Genauigkeit und sorgte mit Editing, Animationen sowie Vertonung in 3 Sprachen für ein informatives und kurzweiliges Videoerlebnis.

Mareterra – Videosockel im Architekturmodell

Hier geht es um die Vergrößerung Monacos um sechs Hektar mit Land, das aus dem Meer gewonnen wird. Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt dieses Maßstäbe setzenden Vorhabens, um die wertvolle Flora und Fauna sowie die Qualität des umliegenden Wassers zu erhalten. Denn Mareterra soll ein Paradebeispiel dafür sein, wie spektakuläre Ingenieursleistungen im Einklang mit der Umwelt ausgeführt werden können.

Die „Welt“ berichtet: Und die Arbeit kommt an. Das zeigt zum Beispiel die Reaktion von Ernst Peter Fischer, dem deutschen Botschafter in den Vereinten Arabischen Emiraten. „Das ist eine Wow-Erfahrung“, sagt er über seinen Besuch im Pavillon. „Definitiv: Wow.“